Was ist TradFi? Bedeutung, Unterschiede zu DeFi und wie man TradFi handelt (2026)

Verfasst von Judith WeberGeprüft von BTCCZuletzt aktualisiert:

TradFi

TradFi (Traditional Finance) ist weit mehr als nur ein neues Schlagwort in der Kryptowelt. Es beschreibt das klassische Finanzsystem mit Banken, Börsen und Brokern – also die Märkte, auf denen Aktien, Gold, Rohstoffe, Devisen und Indizes gehandelt werden. Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen TradFi und Krypto immer stärker: Moderne Plattformen ermöglichen heute den Handel traditioneller Finanzmärkte direkt mit USDT. In diesem Leitfaden erfahren Sie, was TradFi bedeutet, wie es sich von DeFi unterscheidet, welche Vor- und Nachteile das traditionelle Finanzsystem bietet und wie Sie TradFi-Produkte einfach über BTCC handeln können.

 

Was bedeutet TradFi?


TradFi ist die Abkürzung für Traditional Finance und bezeichnet das klassische Finanzsystem, das seit Jahrzehnten die Grundlage der globalen Wirtschaft bildet. Dazu gehören Banken, Börsen, Broker, Vermögensverwalter, Versicherungen und andere regulierte Finanzinstitute.

Wenn Nutzer nach „TradFi Bedeutung“ suchen, ist damit also das traditionelle Finanzwesen gemeint – im Gegensatz zu DeFi (Decentralized Finance), das auf Blockchain-Technologie und Smart Contracts basiert.

TradFi deckt nahezu alle bekannten Anlageklassen ab. Dazu zählen Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Devisen und Indizes. Der Handel erfolgt in der Regel über regulierte Börsen oder lizenzierte Broker und unterliegt den Gesetzen und Aufsichtsbehörden des jeweiligen Landes.

Kurz erklärt:

TradFi = Traditional Finance = das klassische, regulierte Finanzsystem mit Banken, Börsen und Brokern.

 

Typische Merkmale von TradFi

Merkmal Beschreibung
Regulierung Staatliche Aufsichtsbehörden überwachen Banken, Börsen und Finanzdienstleister.
Intermediäre Transaktionen werden über Banken, Broker oder Clearingstellen abgewickelt.
Etablierte Märkte Umfasst Aktien, Rohstoffe, Devisen, Anleihen, ETFs und Indizes.
Fiat-Währungen Abrechnung erfolgt überwiegend in EUR, USD oder anderen staatlichen Währungen.
Hohe Liquidität Viele TradFi-Märkte zählen zu den liquidesten Finanzmärkten weltweit.

Gut zu wissen: Der Begriff TradFi wurde erst mit dem Aufstieg von Kryptowährungen und DeFi populär. Früher sprach man schlicht vom Finanzsystem. Heute dient „TradFi“ vor allem dazu, traditionelle Finanzmärkte klar von dezentralen Blockchain-Anwendungen abzugrenzen.

 

Welche Märkte gehören zu TradFi?


Das TradFi Market umfasst weit mehr als nur Aktien. Es beinhaltet nahezu alle klassischen Finanzmärkte, die von privaten und institutionellen Anlegern genutzt werden.

Zu den wichtigsten TradFi Assets gehören:

TradFi-Markt Beispiele
Aktien Apple, NVIDIA, Tesla, Microsoft
Edelmetalle Gold, Silber, Platin, Palladium
Energie Brent-Öl, WTI-Öl, Erdgas
Devisen (Forex) EUR/USD, GBP/USD, AUD/USD
Indizes S&P 500, Nasdaq 100, DAX, Nikkei 225
Anleihen Staats- und Unternehmensanleihen
ETFs & Fonds Aktien-, Anleihen- und Indexfonds

Diese Märkte gelten als zentrale Bausteine des globalen Finanzsystems und werden täglich von Millionen Anlegern gehandelt.

Während der Zugang früher meist nur über Banken oder einen TradFi Broker möglich war, haben sich die Möglichkeiten in den letzten Jahren deutlich erweitert. Heute bieten auch einige Krypto-Plattformen den Handel mit ausgewählten TradFi-Produkten an.

So können Nutzer bei BTCC beispielsweise TradFi-Perpetual-Kontrakte auf Gold, Silber, Öl, Indizes, Devisen und ausgewählte US-Aktien direkt mit USDT handeln – ohne zwischen Kryptowährungen und Fiat-Währungen wechseln zu müssen.

 

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Wie funktioniert TradFi?


Im traditionellen Finanzsystem werden Transaktionen nicht direkt zwischen Käufern und Verkäufern abgewickelt.

Stattdessen übernehmen verschiedene Finanzinstitute und Infrastrukturen wichtige Aufgaben, um Sicherheit, Liquidität und einen geordneten Handel zu gewährleisten.

Der Ablauf lässt sich vereinfacht so darstellen:

Anleger → Broker → Börse → Clearing → Settlement

Jede dieser Stationen erfüllt eine eigene Funktion.

Bestandteil Aufgabe
Banken Verwahren Guthaben, wickeln Zahlungen ab und stellen Finanzdienstleistungen bereit.
Broker Führen Kauf- und Verkaufsaufträge im Auftrag der Anleger aus.
Börsen Organisieren den Handel und sorgen für transparente Preisbildung.
Clearing Prüft und garantiert die Erfüllung der abgeschlossenen Geschäfte.
Settlement Überträgt Wertpapiere und Geld an die jeweiligen Parteien.
Regulierung Behörden überwachen Marktteilnehmer und sorgen für Anlegerschutz sowie Marktintegrität.

Gerade bei Wertpapieren oder Rohstoffen erhöht diese Infrastruktur die Sicherheit und Stabilität des Marktes. Allerdings führt sie häufig auch zu höheren Gebühren, längeren Abwicklungszeiten und festen Handelszeiten.

Mit der zunehmenden Digitalisierung verschwimmen die Grenzen zwischen klassischem Finanzwesen und Krypto immer stärker. Einige Plattformen ermöglichen inzwischen den Handel klassischer Märkte mit Krypto als Margin oder Abrechnungswährung und verbinden damit Elemente aus beiden Welten.

 

TradFi vs. DeFi – Wo liegen die Unterschiede?


Die Diskussion TradFi vs. DeFi gehört zu den wichtigsten Themen im Kryptomarkt. Beide Systeme verfolgen dasselbe Ziel – den Handel und die Verwaltung von Vermögenswerten –, unterscheiden sich jedoch grundlegend in ihrer Funktionsweise.

Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede zwischen TradFi und DeFi:

TradFi DeFi
Banken und Broker als Vermittler Smart Contracts übernehmen die Abwicklung
Staatlich reguliert Dezentral und ohne zentrale Instanz
Handel oft nur zu Börsenzeiten Märkte sind rund um die Uhr (24/7) geöffnet
Fiat-Währungen als Basis Kryptowährungen und Stablecoins als Basis
Identitätsprüfung (KYC) erforderlich Teilweise ohne KYC nutzbar
Bewährte Marktinfrastruktur Offene Blockchain-Protokolle

 

Vorteile von TradFi

  • Hohe Regulierung und Rechtssicherheit
  • Große Liquidität in etablierten Märkten
  • Breite Auswahl klassischer Anlageklassen
  • Besonders für langfristige Investitionen geeignet

 

Vorteile von DeFi

  • Direkter Handel ohne klassische Vermittler
  • Weltweiter Zugang rund um die Uhr
  • Hohe Innovationsgeschwindigkeit
  • Transparente Abläufe über öffentliche Blockchains

 

Wann eignet sich TradFi – und wann DeFi?

TradFi eignet sich besonders für Anleger, die Wert auf Regulierung, stabile Marktstrukturen und den Handel klassischer Vermögenswerte wie Aktien, Gold oder Indizes legen.

DeFi richtet sich eher an Nutzer, die Kryptowährungen aktiv einsetzen, dezentrale Anwendungen nutzen oder von einer jederzeit verfügbaren Handelsinfrastruktur profitieren möchten.

 

Die Grenzen zwischen TradFi and DeFi werden zunehmend fließend. Immer mehr Plattformen verbinden beide Welten, indem sie den Handel traditioneller Finanzmärkte über Krypto ermöglichen.

Dadurch erhalten Anleger Zugang zu klassischen Assets, während sie weiterhin Stablecoins wie USDT als Margin und Abrechnungswährung nutzen können.

Dieses Modell gewinnt insbesondere im Bereich der TradFi Futures zunehmend an Bedeutung.

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Welche Vorteile hat TradFi?


Obwohl Kryptowährungen und DeFi in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen haben, bleibt TradFi das Rückgrat des globalen Finanzsystems. Dafür gibt es gute Gründe: Traditionelle Finanzmärkte bieten eine etablierte Infrastruktur, klare Regeln und Zugang zu einigen der liquidesten Märkte der Welt.

Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:

Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:

Vorteil Erklärung
Hohe Stabilität TradFi basiert auf jahrzehntelang etablierten Märkten und Finanzinstitutionen.
Klare Regulierung Banken, Börsen und Broker unterliegen gesetzlichen Vorschriften und Aufsichtsbehörden.
Große Liquidität Märkte wie Gold, Forex oder der S&P 500 weisen ein sehr hohes Handelsvolumen auf.
Vielfältige Anlageklassen Anleger können in Aktien, Rohstoffe, Indizes, Anleihen oder Devisen investieren.
Professionelles Risikomanagement Clearingstellen, Margin-Anforderungen und Marktaufsicht tragen zur Stabilität des Handels bei.

Kurz gesagt: Wer auf regulierte Märkte, hohe Liquidität und bewährte Handelsstrukturen setzt, findet im TradFi-Bereich nach wie vor hervorragende Voraussetzungen.

 

Welche Nachteile hat TradFi?


Trotz seiner Stärken bringt das traditionelle Finanzsystem auch einige Einschränkungen mit sich. Gerade im Vergleich zu Kryptowährungen und DeFi werden diese immer deutlicher.

Die wichtigsten Nachteile sind:

Die wichtigsten Nachteile sind:

Nachteil Erklärung
Begrenzte Handelszeiten Viele Börsen sind nur an Werktagen während der Handelszeiten geöffnet.
Teilweise hohe Gebühren Order-, Depot- oder Währungsgebühren können die Rendite schmälern.
Komplexe Kontoeröffnung Für den Handel ist häufig ein Wertpapierkonto inklusive KYC erforderlich.
Grenzüberschreitende Hürden Je nach Land gelten unterschiedliche Vorschriften und Zugangsbeschränkungen.
Abhängigkeit von Vermittlern Anleger sind auf Banken, Broker und andere Finanzintermediäre angewiesen.

Diese Nachteile haben dazu beigetragen, dass immer mehr Anleger nach flexibleren Möglichkeiten suchen, klassische Märkte zu handeln. Genau hier entstehen neue Lösungen, die TradFi und den Kryptomarkt miteinander verbinden.

 Moderne TradFi-Plattformen kombinieren häufig die Vorteile klassischer Finanzmärkte mit der Flexibilität von Kryptowährungen – beispielsweise durch den Handel mit USDT als Margin.

 

Kann man TradFi heute über eine Krypto-Börse handeln?


Ja. Während Anleger früher zwingend ein Bank- oder Wertpapierkonto benötigten, ermöglichen einige Krypto-Börsen heute den Zugang zu klassischen Finanzmärkten direkt über digitale Vermögenswerte.

Das Prinzip ist einfach: Statt Euro oder US-Dollar einzuzahlen, nutzen Trader USDT als Margin und Abrechnungswährung. So lassen sich zahlreiche TradFi-Produkte bequem innerhalb derselben Handelsplattform verwalten.

 

Klassischer Zugang vs. moderne TradFi-Plattformen

Klassischer Weg Moderne Krypto-Plattform
Bank oder TradFi-Broker erforderlich Handel direkt über das Krypto-Konto
Einzahlung in Fiat-Währung Einzahlung mit USDT
Separates Wertpapierkonto Kein zusätzliches Depot erforderlich
Unterschiedliche Plattformen für Krypto und TradFi Krypto und TradFi auf einer Plattform
Verwaltung über mehrere Konten Zentrale Verwaltung aller Positionen

Ein Beispiel dafür ist BTCC. Die Plattform bietet neben dem Krypto-Handel auch TradFi-Perpetual-Kontrakte auf Gold, Silber, Rohstoffe, Indizes, Devisen und ausgewählte US-Aktien an. Dadurch können Nutzer verschiedene Märkte über ein einziges Konto handeln und ihre Positionen jederzeit verwalten.

Für viele Krypto-Trader ist das besonders praktisch: Gewinne müssen nicht erst in Fiat umgetauscht werden, bevor sie für den Handel klassischer Märkte genutzt werden können. Gleichzeitig lassen sich Krypto- und TradFi-Positionen zentral verwalten.

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Welche TradFi-Produkte bietet BTCC?


BTCC erweitert den klassischen Krypto-Handel um eine breite Auswahl an TradFi Assets. Dazu gehören Rohstoffe, Indizes, Devisen und ausgewählte US-Aktien, die als Perpetual-Kontrakte gehandelt werden können.

Kategorie Beispiele
Edelmetalle Gold (XAUUSD), Silber (XAGUSD), Platin (XPTUSD), Palladium (XPDUSD), Aluminium (XALUSD)
Energie Brent-Öl (UKOIL), WTI-Öl (USOIL), Erdgas (NGAS)
Indizes DAX (GER30), Nasdaq 100 (TECH100), S&P 500 (SP500), Dow Jones (DJ30), Nikkei 225 (JPN225), FTSE 100 (UK100)
Forex EUR/USD, GBP/USD, AUD/USD, NZD/USD
US-Aktien Apple, NVIDIA, Tesla, Microsoft, Meta, Amazon, Alphabet, AMD, Costco, Oracle, Palantir, Netflix, Intel, TSMC, Strategy (MicroStrategy)

Damit deckt BTCC einen großen Teil der beliebtesten globalen Märkte ab und ermöglicht es, unterschiedliche Anlageklassen über ein einziges Handelskonto zu handeln.

Hinweis: Alle TradFi-Produkte werden mit USDT als Margin gehandelt. Ein separates Wertpapierdepot oder der Umtausch in Fiat-Währungen ist nicht erforderlich.

 

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Wie kann man TradFi handeln?


Noch vor wenigen Jahren war der Handel mit Gold, Aktien oder Devisen meist nur über Banken oder klassische Broker möglich. Heute können Sie viele dieser Märkte direkt über BTCC handeln – mit USDT als Margin und ohne separates Wertpapierdepot.

Der Einstieg ist unkompliziert und dauert nur wenige Minuten.

 

Schritt 1: Konto erstellen und Identität verifizieren

Registrieren Sie zunächst ein BTCC-Konto mit Ihrer E-Mail-Adresse oder Telefonnummer. Anschließend schließen Sie die KYC-Verifizierung ab, um alle Handelsfunktionen freizuschalten.

 

Schritt 2: Den TradFi-Bereich öffnen

Melden Sie sich bei BTCC an und wechseln Sie im oberen Menü zu „Märkte“ → „TradFi“.

Dort finden Sie alle verfügbaren Märkte, übersichtlich nach Kategorien sortiert:

  • Beliebt
  • Metalle
  • Rohstoffe
  • Indizes
  • Forex
  • Aktien

So können Sie beispielsweise Gold, Brent-Öl, den DAX oder US-Aktien mit wenigen Klicks auswählen.

 

Schritt 3: Das gewünschte TradFi-Produkt auswählen

Öffnen Sie den gewünschten Markt und wechseln Sie in den Futures-Handel. BTCC unterstützt verschiedene Ordertypen:

Ordertyp Geeignet für
Market Order Sofortige Ausführung zum aktuellen Marktpreis.
Limit Order Einstieg zu einem selbst festgelegten Preis.
Stop Order Automatische Order zur Risikoabsicherung oder für Breakout-Strategien.

 

Schritt 4: Hebel festlegen

Wählen Sie den gewünschten Hebel entsprechend Ihrer Strategie.

Hinweis für Einsteiger: Ein höherer Hebel erhöht zwar das Gewinnpotenzial, gleichzeitig aber auch das Liquidationsrisiko. Wer noch wenig Erfahrung mit TradFi Futures hat, sollte zunächst mit einem moderaten Hebel von maximal 5x bis 10x beginnen.

 

Schritt 5: Stop-Loss und Take-Profit setzen

Legen Sie vor dem Einstieg möglichst immer einen Stop-Loss (SL) und Take-Profit (TP) fest. So können Sie Verluste begrenzen und Gewinne automatisch sichern, ohne den Markt ständig beobachten zu müssen.

 

Schritt 6: Position eröffnen

Prüfen Sie noch einmal alle Einstellungen und eröffnen Sie anschließend Ihre Position:

  • Long (Kaufen), wenn Sie von steigenden Kursen ausgehen.
  • Short (Verkaufen), wenn Sie auf fallende Kurse setzen.

Nach der Bestätigung wird Ihre Order entsprechend den gewählten Parametern ausgeführt.

Praxis-Tipp: Beobachten Sie neben dem Kryptomarkt auch Wirtschaftsdaten, Zinsentscheidungen oder Unternehmenszahlen. Diese Ereignisse beeinflussen häufig Gold, Öl, Indizes und Aktien und können die Volatilität deutlich erhöhen.

 

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Für wen eignet sich TradFi?


TradFi ist längst nicht mehr nur für institutionelle Investoren interessant. Je nach Anlageziel können unterschiedliche Anlegergruppen von traditionellen Finanzmärkten profitieren.

Anlegertyp Warum TradFi interessant ist
Langfristige Investoren Zugang zu etablierten Märkten wie Aktien oder Indizes.
Kurzfristige Trader Hohe Liquidität und starke Kursbewegungen bieten zahlreiche Trading-Chancen.
Diversifizierte Anleger Ergänzung eines Krypto-Portfolios durch Gold, Öl oder Forex.
Hedging-orientierte Investoren Edelmetalle oder Indizes können zur Absicherung gegen Marktschwankungen genutzt werden.
Krypto-Trader Handel klassischer Märkte mit USDT, ohne die Krypto-Plattform verlassen zu müssen.

Gerade die Kombination aus Krypto und traditionellen Finanzmärkten gewinnt zunehmend an Bedeutung. Wer bereits digitale Vermögenswerte hält und gleichzeitig von Entwicklungen an den globalen Märkten profitieren möchte, kann beide Anlagewelten über eine moderne TradFi-Plattform miteinander verbinden. Dadurch wird es einfacher, das Portfolio zu diversifizieren und flexibel auf unterschiedliche Marktphasen zu reagieren.

 

Fazit


TradFi bildet auch heute noch das Fundament der globalen Finanzmärkte. Aktien, Rohstoffe, Devisen und Indizes spielen weiterhin eine zentrale Rolle – sowohl für institutionelle Investoren als auch für Privatanleger. Deshalb ist nicht zu erwarten, dass Traditional Finance verschwindet. Stattdessen entwickelt sich das traditionelle Finanzwesen kontinuierlich weiter und öffnet sich zunehmend für digitale Technologien.

Gleichzeitig wächst die Verbindung zwischen TradFi und Krypto. Immer mehr Plattformen ermöglichen es, klassische Finanzmärkte mit Kryptowährungen zu handeln und so die Vorteile beider Welten zu kombinieren. Für Anleger bedeutet das einen einfacheren Zugang, mehr Flexibilität und eine effizientere Verwaltung verschiedener Anlageklassen.

BTCC ist ein gutes Beispiel für diese Entwicklung. Die Plattform verbindet den Kryptohandel mit TradFi-Perpetual-Kontrakten auf Gold, Silber, Öl, Indizes, Forex und ausgewählte US-Aktien. Dank USDT als Margin, einer benutzerfreundlichen Handelsoberfläche und der aktuellen 0 %-Gebühren-Aktion auf TradFi-Kontrakte können Nutzer traditionelle Märkte einfacher und kostengünstiger handeln als über viele klassische Wege.

Egal, ob Sie Ihr Portfolio diversifizieren, globale Märkte aktiv handeln oder erstmals einen Einstieg in TradFi suchen – moderne Plattformen wie BTCC zeigen, dass die Grenzen zwischen traditionellem Finanzwesen und Krypto immer weiter verschwimmen. Die Zukunft liegt voraussichtlich nicht in TradFi oder Krypto, sondern in der sinnvollen Verbindung beider Welten.

 

Häufig gestellte Fragen

TradFi steht für Traditional Finance und bezeichnet das klassische Finanzsystem mit Banken, Börsen, Brokern und anderen regulierten Finanzinstituten. Dazu gehören unter anderem Aktien-, Rohstoff-, Devisen- und Anleihemärkte.
TradFi ist die Abkürzung für Traditional Finance („traditionelles Finanzwesen“). Der Begriff dient vor allem dazu, das klassische Finanzsystem von DeFi (Decentralized Finance) auf Blockchain-Basis abzugrenzen.
Der größte Unterschied besteht darin, dass TradFi auf Banken, Brokern und staatlicher Regulierung basiert, während DeFi Finanzdienstleistungen über Smart Contracts auf einer Blockchain bereitstellt. TradFi bietet mehr Regulierung und etablierte Marktstrukturen, DeFi hingegen ermöglicht einen dezentralen Handel rund um die Uhr.
Nein. Kryptowährungen gehören grundsätzlich nicht zu TradFi, sondern zum Kryptomarkt. Allerdings wachsen beide Bereiche zunehmend zusammen, da immer mehr Plattformen den Handel klassischer Finanzmärkte mit Kryptowährungen ermöglichen.
Ja. Moderne Plattformen wie BTCC ermöglichen den Handel von TradFi-Perpetual-Kontrakten mit USDT als Margin. So können Sie beispielsweise Gold, Öl, Indizes oder ausgewählte US-Aktien handeln, ohne zuerst Fiat-Währungen einzahlen oder ein separates Wertpapierkonto eröffnen zu müssen.
Zu den wichtigsten TradFi-Märkten gehören: Aktien Gold und Silber Rohstoffe wie Öl und Erdgas Indizes (z. B. DAX oder S&P 500) Devisen (Forex) Viele dieser Märkte lassen sich inzwischen auch über Krypto-Plattformen wie BTCC handeln.
Grundsätzlich gilt TradFi als vergleichsweise sicher, da Banken, Börsen und Broker einer staatlichen Regulierung unterliegen. Zudem sorgen Aufsichtsbehörden, Clearingstellen und feste Marktregeln für Transparenz und Anlegerschutz. Dennoch bestehen – wie bei jeder Geldanlage – Markt- und Kursrisiken.
Wer klassische Finanzmärkte und Kryptowährungen auf einer Plattform handeln möchte, findet mit BTCC eine interessante Lösung. Die Plattform bietet TradFi-Perpetual-Kontrakte auf Gold, Silber, Rohstoffe, Indizes, Forex und ausgewählte US-Aktien, die bequem mit USDT gehandelt werden können. Zusätzlich profitieren Nutzer aktuell von einer 0 %-Gebühren-Aktion auf alle TradFi-Kontrakte.

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