Revolut: Datenpanne durch nicht erkannte betrügerische Anfrage
Odaily News: Laut ZachXBT hat Revolut möglicherweise eine betrügerische Anfrage nicht erkannt, wodurch personenbezogene Daten (PII) einiger Nutzer offengelegt wurden. Zu den geleakten Informationen gehören Kopien von Reisepässen oder Führerscheinen sowie Verifizierungs-Selfies, Kontoauszüge, IBANs, Auszahlungsverläufe, die vollständige Transaktionshistorie einschließlich Bitcoin-Transaktionen sowie Namen, Geburtsdaten, Berufe, Wohnadressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern. ZachXBT zufolge könnte die Zahl der betroffenen Nutzer begrenzt sein, es scheint sich jedoch gezielt um vermögende Nutzer zu handeln. Berichten zufolge haben mehrere Revolut-Nutzer gestern entsprechende Sicherheitswarnungen per E-Mail erhalten.
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