Strategy veröffentlicht Bitcoin-Investitionsleitfaden: BTC wandelt sich von spekulativem Asset zur Basis digitaler Kapitalmärkte
Odaily News: Strategy hat die neueste Ausgabe des „Bitcoin Investor Guide“ veröffentlicht. In dem Bericht heißt es, dass sich Bitcoin mit der schrittweisen Verbesserung des institutionellen Zugangs und der Marktinfrastruktur von einem frühen spekulativen Asset zu einem Basiswert der digitalen Kapitalmärkte entwickelt. Sein langfristiger Wert basiere auf Knappheit, offenem Zugang, globaler Liquidität und unabhängiger Verifizierung und könne einen Teil der monetären Prämie absorbieren, die derzeit an Gold, Immobilien, Aktien, Anleihen und Kunstwerken hafte.
Zum 4. September lag der BTC-Preis bei etwa 79.809 US-Dollar und damit rund 23,3 % über dem 200-Wochen-Durchschnitt von 64.715 US-Dollar; die Rendite der vergangenen zwölf Monate betrug etwa -28,3 %, die annualisierte Rendite der vergangenen zehn Jahre rund 62,8 %. Im selben Zeitraum betrug das durchschnittliche 30-Tage-Handelsvolumen von Bitcoin etwa 28,3 Mrd. US-Dollar, das Open-Interest-Volumen rund 96 Mrd. US-Dollar, die US-Spot-Bitcoin-ETFs hielten zusammen etwa 1,27 Mio. BTC, und die Gesamtrechenleistung des Netzwerks lag bei rund 935 EH/s.
Hinsichtlich der Risiken weist Strategy zudem darauf hin, dass Bitcoin nach wie vor ein hochvolatiles Asset ist und keine Kapitalrückzahlungszusage besteht; auch die verschiedenen Formen des Haltens – Selbstverwahrung, Verwahrung durch Dritte, ETPs, Derivate – bergen jeweils operationelle, rechtliche und Kontrahentenrisiken. Strategy gibt außerdem bekannt, dass das Unternehmen selbst große Mengen an Bitcoin hält und daher ein Interesse an dessen Preis hat.
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