UBS: Keine übermäßige Panik vor Fed-Zinserhöhung – die Geschichte zeigt, dass US-Aktien stets widerstandsfähig waren
Odaily News: Am frühen Donnerstagmorgen Pekinger Zeit wird die US-Notenbank ihre Zinsentscheidung bekannt geben, die weltweit mit großer Aufmerksamkeit verfolgt wird. Am Dienstag US-Ostküstenzeit erklärten Analysten von UBS, dass keine übermäßige Panik vor der erwarteten Zinserhöhung angebracht sei. Historische Daten zeigten, dass Aktienmärkte nach dem offiziellen Beginn eines Zinserhöhungszyklus oft eine starke Widerstandsfähigkeit aufweisen. UBS behält seine Kursziele für den S&P 500 unverändert bei: 8.100 Punkte zum Jahresende und 8.400 Punkte Mitte 2027.
Das von David Lefkowitz geleitete Strategieteam von UBS hat 16 Zinserhöhungszyklen der Fed seit 1954 analysiert: Der S&P 500 verzeichnete in den zwölf Monaten nach der ersten Zinserhöhung durchschnittlich einen Anstieg von 10,8 %. Daraus zogen sie eine entscheidende historische Schlussfolgerung: Innerhalb eines Jahres nach Beginn eines Zinserhöhungszyklus ist der US-Aktienmarkt nie in einen Bärenmarkt eingetreten.
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