Revolut weist Lösegeldforderungen zurück: Kein direkter Kontakt, italienische Behörden ermitteln

OdailyOdaily

Odaily News: Nach dem Bekanntwerden eines Kundendatenlecks bei Revolut haben mehrere Hackergruppen öffentlich Lösegeld gefordert. Eine Gruppe, die sich „IAmNotAVillain“ nennt, verlangt von Revolut die Zahlung von 6.000 Monero (XMR, etwa 3 Millionen US-Dollar) innerhalb von 24 Stunden, andernfalls werde sie die Kundendaten an andere kriminelle Organisationen verkaufen. Eine weitere Gruppe, „Revolut Smilik“, forderte zuvor 10.000 Bitcoin (etwa 780 Millionen US-Dollar).

Ein Sprecher von Revolut erklärte dazu, das Unternehmen habe weder von den genannten Personen noch von den Organisationen eine direkte Kontaktaufnahme oder Lösegeldforderung erhalten. Unterdessen hat die italienische Anti-Mafia- und Anti-Terror-Behörde Ermittlungen aufgenommen. Die italienische Staatsanwaltschaft untersucht den unbefugten Zugriff auf staatliche Computersysteme, und die italienische Datenschutzbehörde hat die Banken aufgefordert, die Sicherheit ihrer Zugangssysteme dringend zu überprüfen. (Cointelegraph)

Dieser Inhalt dient nur zu Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Investitionsberatung in Bezug auf BTCC dar. BTCC unternimmt alle Anstrengungen, kann jedoch nicht die Wahrheit, Genauigkeit oder Originalität des oben stehenden Inhalts garantieren.