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Erläuterung der BTCC-Regeln zur Zwangsliquidation
BTCC Supporta year ago
Diese Erläuterung gilt für die Regeln zur Zwangsliquidation/Positionsreduzierung der BTCC Standard-Perpetual-Kontrakte (alte Kontrakte). Wenn Sie Kontrakt Pro nutzen, gilt das Dokument im Pro-Bereich.
1) Auslösebedingungen der Zwangsliquidation
Wenn der Kontosaldo nach Verlusten unter die Liquidationsmarge fällt, tritt das System in die Risikobehandlung ein und löst eine Zwangsliquidation aus.
Liquidationsmarge = Gebundene Margin × 40% (maßgeblich ist die neueste Bekanntmachung im Ankündigungszentrum).
Kontomodus: Alte Kontrakte unterstützen nur den Cross-Margin-Modus.
Liquidationsreihenfolge bei Long-Positionen: Bei mehreren Positionen liquidiert das System zuerst die Position mit dem höchsten Verlust, bis die Kontomittel ausreichen, um das erforderliche Margin-Niveau aufrechtzuerhalten.
Risikostufen-Limit: Alte Kontrakte verwenden eine Risikolimit-Steuerung. Je größer die Position, desto niedriger die wählbare maximale Kontraktanzahl; konkrete Limits siehe Produktseite.
2) System zur Preisbestimmung
Die Zwangsliquidation und PnL-Berechnung der alten Kontrakte basiert auf den bidirektionalen Plattformkursen (nicht auf dem Average Price). Die Plattform verwendet beide Seiten der Quotes (Bid/Ask):
Long-Position (Long): Überwachung und Abrechnung anhand des Verkaufspreises = Bid (Best Bid);
Short-Position (Short): Überwachung und Abrechnung anhand des Kaufpreises = Ask (Best Ask).
Die K-Line zeigt standardmäßig den Mid-Price und dient nur als Referenz; tatsächliche Ausführungen und die Risikobewertung basieren auf den aktuellen bidirektionalen Quotes.
3) Ablauf der Risikomaßnahmen und Gebühren
Reihenfolge der Maßnahmen: Order-Stornierung (Vorverarbeitung) → Zwangsliquidation.
Erläuterung: Bei mehreren Positionen erfolgt die Liquidation der Reihenfolge nach, basierend auf der Verlusthöhe.
Zwangsliquidationsgebühr (fließt in den Versicherungsfonds, im Transaktionsverlauf als „Versicherungsliquidation“ gekennzeichnet):
USDT-margined Kontrakte: Liquidationsgebühr = Liquidationspreis × Liquidationsmenge × Liquidationssatz
Coin-margined Kontrakte: Liquidationsgebühr = Liquidationsmenge × Liquidationssatz
Bei einem vollständigen Liquidationsereignis (Liquidation) wird nach Erhebung der Zwangsliquidationsgebühr keine zusätzliche Schließgebühr erhoben.
4) Auslöse-/Berechnungs-Highlights (alte Kontrakte)
Auslöseregel: Beurteilung durch Vergleich von Kontosaldo und Liquidationsmarge (gebundene Margin × 40%).
Spreads und Chart: Die K-Line ist der Mid-Price; die Überwachungsbasis sind die Bid/Ask-Quotes. Es kann vorkommen, dass „der Chartpreis nicht erreicht wurde, der Mid-Price noch nicht dort ist, aber der Überwachungspreis bereits ausgelöst hat“.
Alte Kontrakte verwenden kein MMR-Konzept und nutzen den Average Price nicht als Grundlage für Liquidation oder PnL-Berechnung.
5) Liquidationspreis
Liquidationspreis: der Schwellenwert der entsprechenden bidirektionalen Plattform-Quotes, sobald die Auslösebedingung erreicht ist;
Order-Logik: Unter Berücksichtigung von Markttiefe, Basis, bidirektionalen Quotes usw. wird der Liquidations-Orderpreis festgelegt, um möglichst schnell auszuführen, den Liquidationsüberschuss zu maximieren und die Marktwirkung zu reduzieren.
6) Risikorücklage und „keine Auto-Deleveraging-Verteilung“
Verwendung: Deckung von Verlusten durch negative Equity sowie anerkannte Ausfallentschädigungen; BTCC übernimmt 100% des Negative-Equity-Betrags.
Mittelherkunft: einschließlich, aber nicht beschränkt auf Zwangsliquidationsgebühren usw.; Einnahmen werden dem Versicherungsfonds gutgeschrieben und im Transaktionsverlauf als „Versicherungsliquidation“ gekennzeichnet.
Offenlegung: Die Seite veröffentlicht verfügbaren Saldo und historische Zu-/Abflüsse (maßgeblich ist die tatsächliche Offenlegung).
7) FAQ
Q1: Warum wurde ich liquidiert, obwohl der „Liquidationspreis“ angezeigt wurde und der Marktpreis den Ausführungspreis noch nicht erreicht hatte?
A: Bei alten Kontrakten wird nicht der Average Price verwendet, sondern die bidirektionalen Plattform-Quotes: Long wird anhand des Verkaufspreises = Bid überwacht, Short anhand des Kaufpreises = Ask. Die K-Line zeigt standardmäßig den Mid-Price, der von den bidirektionalen Quotes abweicht. Daher kann es vorkommen, dass „der Chartpreis nicht erreicht wurde, der Überwachungspreis jedoch bereits ausgelöst hat“.
Q2: Wie wird die Liquidationsgebühr berechnet? Ist sie fest 1% oder 1,2%?
A: Sie wird anhand des Liquidationssatzes berechnet (nicht anhand der Konten-Taker-Gebühr).
USDT-margined: Liquidationsgebühr = Liquidationspreis × Liquidationsmenge × Liquidationssatz
Coin-margined: Liquidationsgebühr = Liquidationsmenge × Liquidationssatz
Bei einer Liquidation wird nur die Zwangsliquidationsgebühr erhoben, keine zusätzliche Schließgebühr; die neuesten Sätze richten sich nach den Bekanntmachungen.
Q3: Gibt es eine „Verteilung bei negativer Equity“?
A: Nein. BTCC führt keine Verteilung bei negativer Equity durch. Wenn nach der Abwicklung negative Equity („Negative Equity“) entsteht, übernimmt der BTCC-Versicherungsfonds den Betrag; Nutzer werden nicht nachträglich belastet und es werden keine Gewinne anderer Nutzer abgezogen.
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Risikowarnung: Der Handel mit digitalen Vermögenswerten ist eine aufstrebende Branche mit vielversprechenden Aussichten, aber er ist auch mit großen Risiken verbunden, da es sich um einen neuen Markt handelt. Das Risiko ist beim Handel mit Hebelwirkung besonders hoch, da die Hebelwirkung die Gewinne vergrößert und gleichzeitig die Risiken erhöht. Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie die Branche, die gehebelten Handelsmodelle und die Handelsregeln genau verstehen, bevor Sie eine Position eröffnen. Außerdem empfehlen wir Ihnen dringend, Ihre Risikotoleranz zu ermitteln und nur die Risiken einzugehen, die Sie bereit sind, einzugehen. Da jeder Handel mit Risiken verbunden ist, müssen Sie beim Einstieg in den Markt vorsichtig sein.
